Fressanfall oder keiner?

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Tala_26
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Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Tala_26 » Fr 28. Jul 2017, 20:50

Hallo ihr lieben, ich stelle diese Frage eigentlich nur aus Interesse und um andere Meinungen einzuholen.
Was würdet ihr selbst als Fressanfall empfinden?

Ein Fressanfall ist ja eine Art von Kontrollverlust, bei dem man Wahllos sehr viel Nahrung (meist Ungesund) in sich hineinstopft bis der Magen nicht mehr mitspielt. Eventuell geht man danach auf auf die Toilette und ergibt sich...

Ich muss ehrlich sagen, zum Beispiel heute, fühle ich mich als hätte ich einen FA gehabt... deswegen auch das schlechte Gewissen. Laut meiner Trackapp sind es den ganzen Tag 2100kcal gewesen... Ich fühle mich gerade sehr mies deswegen.
Also ich hatte ein Frühstück, Mittagessen und Abendessen... ich konnte heute mal wieder etwas essen. In den letzten Tagen war ich ca. bei 1200 (max). Aber da ist mein täglicher Sport nicht abgezogen. Obwohl ich diese Woche etwas weniger (also bis auf Do, jeden Tag nur 50min statt 1h 20min)gemacht.

Kann sich jemand in mich hineinfühlen oder denke ich gerade nur Bullshit? :rotwerd:

Skylar
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Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Skylar » Fr 28. Jul 2017, 22:19

Hallo liebe Tala_26,

ich bin mir sicher, dass es einige Leute gibt, die deine Gefühle nachvollziehen können.
Aus der Sicht einer ehemaligen Bulimikerin würde ich sagen, dass du bei einem 2100 kcal Tag definitiv keinen FA hattest.
Bei einem FA nimmt man Tausende Kalorien in einer Sitzung zu sich, da kommt man schon mal an die 10000er Grenze.

Ich verstehe sehr gut, dass Kontrollverlust bei einem FA eine große Rolle spielt.
Jedoch finde ich bei einer so niedrigen Nahrungsmenge das Wort FA einfach falsch.
Wenn man mehr isst, als man geplant hat, dann ist es genau das und nicht mehr.
Man hat mehr gegessen, als man sich vorgenommen hat.
Ein Fressanfall ist das nicht.

Aber das ist meine (Bulimie gepägte) Meinung.
Durch den Austausch mit Anorektikern habe ich durchaus gelernt zu akzeptieren, dass auch kleine Nahrungsmengen persönlich als FA empfunden werden können.
Und letztendlich spielt es ja auch keine Rolle, was ein echter FA ist und was nicht oder?
Es ist nur ein bisschen kränkend, wenn jemand einen Apfel zu viel oder eine Tüte Chips als FA deklariert.
Trotzdem fühlen wir uns alle elend und schlecht danach.
Fazit, ein FA ist etwas sehr persönliches und nur du selbst kannst einschätzen, ob du einen FA hattest oder nicht :)

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Liv-Lisette
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Burg

Schattenbattle

Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Liv-Lisette » Sa 29. Jul 2017, 10:38

In dem Fall kann ich mich den Worten von Skylar nur allzu gut anschließen.

Ich kann dich und deine Gefühle natürlich durchaus verstehen und eben auch nachvollziehen.
Trotz, dass ich reine Anorektikerin bin, bezeichne ich selber einen FA wahrlich erst ab etwa 2000 kcal PRO MAHLZEIT und mehr.
Alles andere stemple ich wahrlich als das ab, wie es auch Skylar oben bereits beschrieben hat: "Man hat mehr gegessen wie zum Beispiel geplant bzw. geWOLLT" (denn ich selber plane zum Beispiel überhaupt GAR NICHT).
Eher ist es da vielleicht der Wille oder auch der realistische Versuch einzuschätzen, ob ich mehr als das gegessen habe, wonach mein Körper gerade verlangt hat (im Sinne von: MUSSTE ich das gerade essen, um mich selber zu schädigen oder aus Langeweile oder so, oder hatte ich wahrlich rein physischen Hunger????)

Um das Wort FA/Fressanfall nicht allzu häufig zu gebrauchen, eben weil ich selber ähnlich wie Skylar durch die unterschiedlichsten Kontakte herausgefunden habe, dass es aus Sicht anderer Essstörungen sehr kränkend wirken kann, wenn man wie oben beschrieben einen Apfel zu viel als Fressanfall abstempelt, bezeichne ich meine persönlichen FA's dann für mich selber als "Refead" ab.
Nicht als klassischer Refead, wie er so beschrieben wird, oder was alle anderen damit in Verbindung bringen.
ABER:
Meist kann ich selber vom Kopf her mit diesem Wort besser umgehen, wie mit dem Wort FA (denn wirkliche FA's fördern bei mir direkt weitere FA's).
Aber eben auch, weil ich weiß, dass ein wirklich RICHTIGER FA noch deutlich schlimmer ist.

Schlussendlich denke ich jedoch, dass es für einen FA keine speziellen "Anforderungen" oder "Kriterien" gibt.
Jeder von uns unterscheidet einen FA nach völlig anderen Bewertungspunkten.
Der eine geht nach Kalorien, der nächste nach "Bauchgefühl" (im wahrsten Sinne des Wortes).
Ich denke, da gibt es jetzt kein wirkliches "richtig" oder "falsch" beim Einsetzen dieses Wortes.

Ich denke nur:
Wichtig ist, dass man für sich selber realisiert, dass ein FA eben wirklich ansich nicht aus einem Apfel zu viel besteht.
Und dieses Wissen darüber hilft mir sehr, mich nicht noch mehr fertig zu machen. Denn je mehr Gedanken ich mir darüber mache oder je mehr ich mich selber fertig mache, desto mehr Nahrung kommt im Anschluss noch mit hinzu, weil ich sehr schnell dann auf den "Jetzt ist eh alles egal"-Trichter komme und nur nochmehr in mich hineinfuttere, so dass es dann wahrlich zu einem arg kalorienreichen FA ausufern kann.
200 für das Schwein. 350 Gebutterte Nudeln. 150 für das Brötchen. Und 75 für die Butter." "Mein Gott, als hättest du Kalorien-Asperger."

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Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Aliena » So 30. Jul 2017, 23:52

Tala_26 hat geschrieben:
Fr 28. Jul 2017, 20:50
Kann sich jemand in mich hineinfühlen oder denke ich gerade nur Bullshit? :rotwerd:
Ich kann das genau verstehen.

Meine FAs haben oft nicht das Ausmaß wie bei "normalen" Bulimie-Kranken. Jetzt natürlich nicht eine Tüte Chips, aber eben auch keine zwei Sahnetorten (ist jetzt ein absolut willkürliches Beispiel).Trotzdem fühle ich mich genauso schlecht und scheußlich. Auch wenn ich den Unterschied zu einem "echten" FA am eigenen Leib kenne.

Ich denke daher auch: Das ist eine Frage des eigenen Empfindens. Wichtig ist nur, dass man sich wegen eines Käsebrotes so fertig macht, dass man später endgültig die Kontrolle verliert und es einem noch viel schlechter geht. Wie Liv schon sagte.

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Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Bounty16 » Mo 31. Jul 2017, 08:44

Ich kann das auch genau nachvollziehen, was du da beschreibst! Mir geht es nämlich auch häufig so.. Also ich kenne selber auch "richtige" Essanfälle mit tausenden von Kalorien, aber genau das Gefühl, was ich danach habe, kann ich auch nach deutlich kleineren Mengen haben, wenn es für mein Empfinden einfach zu viel war (und ich meine hier jetzt auch nicht einen Apfel, oder ein Brötchen)!

Ich merke dann während des Essens aber auch schon, dass es nicht "normal" läuft und ich das Essen ganz anders wahrnehme und ich glaube das verstärkt dann noch das Gefühl eines Essanfalls - keine Ahnung, ob das jetzt gerade so verständlich war :D
Also ich meine, dass ich die Nahrung viel bewusster wahrnehme und mit mehr Ruhe esse, wenn es eine normale Mahlzeit ist und wenn es in Richtung Essanfall geht, auch wenn es von der Menge "nur" etwas zu viel war, dann fühle ich mich ganz anders und nehme das Essen auch ganz anders war.

Was ich damit sagen möchte ist auch nur, was von den anderen schon angesprochen wurde, dass es wirklich viel mit dem eigenen Empfinden zu tun hat, was man als Essanfall sieht und was nicht...

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Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Greta-FeliCzitas » Mo 31. Jul 2017, 09:50

Also ich hatte zu dem Thema, in meiner letzten Therapie sehr interessante Gespräche, auch mit der Ernährungstherapeutin...

Ein Fressanfall, bezeichnet ja nun mal eine Art Kontrollverlust-der sich bei jedem Unterschiedlich äußern kann.

Ich selbst habe verschiedene Formen und Arten von FAs...ich habe typisch bulimische FAs, bei denen ich locker mal mehr 2000kcl pro Mahlzeit aufnehme und dann breche.
Ich merke aber auch, dass ich die selben Gefühle und den selben Ekel verspüre, wenn manchmal ganz normal gegessen habe oder nur etwas mehr, als mein Körper eigentlich verlangt hat.
Auch dann fühle ich mich wie nach einem FA, der eben eine andere Form hatte, als eine bulimischen FAs.
Ebenso, empfinde ich manchmal einen FA, wenn ich einfach mehr gegessen habe, als ich mir erlaubt hatte. Der Kontrollverlust bestand darin, dass ich einen ganzen Apfel, statt des erlaubten halben Apfels gegessen habe.
Mengentchnisch ist dieser FA natürlich nicht vergleichbar, mit dem einen bulimikers-aber eben durchaus, mit dem gewohnte anorektschen verhalten, dass in dieser Phase akut ist.

Sprich, ich habe auch in der Thera so unterschiedliche Essgewohnheiten und einungen kennengelernt und für mich selbst festgestellt, dass die Gefühe dahinter und im Bezug auf den FA immer die gleichen sind, dass ich einen FA einfach nicht mehr an der Essensmenge ansich festmache, sondern daran, wie ich mich dabei gefühlt habe.

Was klar ist, man kann den FA eines anorektikers einfach nicht mit dem eines Bulimikers vergleichen, wenn es sich dabei um die essensmenge handelt.
Und wenn ich Phasen habe, wo ich am Tag nur 2 Brötchen esse, dann habe ich definitiv für mich gefühlt einen FA gehabt, wenn ich dann mal 2 Teler Nudeln esse und gehe brechen.
Während ich an anderen Tagen sagen würde, dass sogar 2 Teller Nudeln normal sind...

Venum
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Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Venum » Mo 31. Jul 2017, 21:03

Da ich meine Mahlzeiten akribisch plane, ist ein FA für mich immer schon dann, wenn ich ohne guten Grund von Plan abweiche und dadurch deutlich mehr kcal aufnehme als geplant - auch dann, wenn ich trotzdem noch unter dem Grundumsatz liege. Ein guter Grund zum abweichen vom Plan ist zB, wenn ich Eisbergsalat geplant hatte, aber dann feststelle, dass die Champignons schon schrumpelig werden und die zuerst weg müssen. Wenn ich dann Champignons statt Eisbergsalat esse, ist das für mich ok und ein nachvollziehbarer Grund, vom Plan abzuweichen. Ein nicht akzeptabler Grund (und damit ein Zeichen für einen FA) wäre, wenn ich Appetit auf was habe und diesem Appetit nachgebe.

Ein Zeichen für einen FA ist für mich außerdem, wenn ich mich nach dem Essen voll fühle - das zeigt mir, dass ich über mein Maß hinaus gegessen habe.

An den kcal mache ich es also nicht aus.

Tala_26
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Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Tala_26 » Fr 4. Aug 2017, 11:49

Venum hat geschrieben:
Mo 31. Jul 2017, 21:03
Da ich meine Mahlzeiten akribisch plane, ist ein FA für mich immer schon dann, wenn ich ohne guten Grund von Plan abweiche und dadurch deutlich mehr kcal aufnehme als geplant - auch dann, wenn ich trotzdem noch unter dem Grundumsatz liege. Ein guter Grund zum abweichen vom Plan ist zB, wenn ich Eisbergsalat geplant hatte, aber dann feststelle, dass die Champignons schon schrumpelig werden und die zuerst weg müssen. Wenn ich dann Champignons statt Eisbergsalat esse, ist das für mich ok und ein nachvollziehbarer Grund, vom Plan abzuweichen. Ein nicht akzeptabler Grund (und damit ein Zeichen für einen FA) wäre, wenn ich Appetit auf was habe und diesem Appetit nachgebe.

Ein Zeichen für einen FA ist für mich außerdem, wenn ich mich nach dem Essen voll fühle - das zeigt mir, dass ich über mein Maß hinaus gegessen habe.

An den kcal mache ich es also nicht aus.
Liebe Venum, ich kenne das Gefühl. Ich plane strikt mein Essen. Jeden Tag...
Eigentlich mache ich mir am Sonntag häufig die Gedanken was ich über die Woche esse... und das Tracke ich dann in meine App.

Ein gutes Beispiel war gestern... Ich hatte wiedermal einen Sche** Tag... habe von 12-21 Uhr gearbeitet und bis auf meine 50g Haferflocken mit Proteinpulver zum Porridge gekocht & ein Magerjoghurt, nichts gegessen und auch keine Mittagspause.
Dann haben mein Freund und ich uns Sushi bestellt... Für jeden von uns: 10 Sake Sushi mit 6 Lachs maki + 9 Gurken Maki + 3 Avocado Maki + Sojasprossenkeimsalat
Ich habe dann auch noch ein Glas Wein getrunken und 10g Bitterschokolade weil ich grad Bock drauf hatte. Und heute früh habe ich mich so schlecht gefühlt, weil ich denke das das ein FA sei. Ich habe dieses Essen nicht geplant.
Vielleicht dachte ich das nur weil ich in der arbeit eine Stange Mentos gegessen habe und viel Kaffe mit Milch getrunken...

Für mich ist dann auch noch die Tagesbilanz ausschlaggebend ob es ein FA ist oder nicht. Gestern waren es glaub ich ca. 1900-2000kcal... ich muss dann da halt noch den Sport von 50min Krafttraining abziehen. Normalerweise esse ich so 1200-1400 am Tag weil ich eh fast jeden Tag Sport mache... ich dreh grad etwas am Rad... weil es für mich einfach zu viel war

Venum
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Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Venum » Fr 4. Aug 2017, 12:18

Tala_26 hat geschrieben:
Fr 4. Aug 2017, 11:49
Liebe Venum, ich kenne das Gefühl. Ich plane strikt mein Essen. Jeden Tag...
Eigentlich mache ich mir am Sonntag häufig die Gedanken was ich über die Woche esse... und das Tracke ich dann in meine App.

Ein gutes Beispiel war gestern... Ich hatte wiedermal einen Sche** Tag... habe von 12-21 Uhr gearbeitet und bis auf meine 50g Haferflocken mit Proteinpulver zum Porridge gekocht & ein Magerjoghurt, nichts gegessen und auch keine Mittagspause.
Dann haben mein Freund und ich uns Sushi bestellt... Für jeden von uns: 10 Sake Sushi mit 6 Lachs maki + 9 Gurken Maki + 3 Avocado Maki + Sojasprossenkeimsalat
Ich habe dann auch noch ein Glas Wein getrunken und 10g Bitterschokolade weil ich grad Bock drauf hatte. Und heute früh habe ich mich so schlecht gefühlt, weil ich denke das das ein FA sei. Ich habe dieses Essen nicht geplant.
Vielleicht dachte ich das nur weil ich in der arbeit eine Stange Mentos gegessen habe und viel Kaffe mit Milch getrunken...

Für mich ist dann auch noch die Tagesbilanz ausschlaggebend ob es ein FA ist oder nicht. Gestern waren es glaub ich ca. 1900-2000kcal... ich muss dann da halt noch den Sport von 50min Krafttraining abziehen. Normalerweise esse ich so 1200-1400 am Tag weil ich eh fast jeden Tag Sport mache... ich dreh grad etwas am Rad... weil es für mich einfach zu viel war
Fühl dich mal ganz fest in den Arm genommen, ich kann mich gerade 1:1 mit dir identifizieren und weiß, was du durchmachst. Ich tracke in meiner App auch oft schon Tage im Voraus und kann es nicht ertragen, wenn ich über den Plan hinausgehe oder etwas unvorhergesehenes passiert.

ABER: Du liegst immer noch unter deinem Umsatz mit Sport etc., also versuch wirklich, es abzuhaken und nach vorn zu schauen. Auch wenn das super schwer ist, ich weiß, ich mache mich gedanklich auch immer fertig mit sowas :knuddel:

Tala_26
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Re: Fressanfall oder keiner?

Beitrag von Tala_26 » Fr 4. Aug 2017, 12:57

Genau das Liebe ich an einem Forum :D
Man ist nicht alleine mit seinem Problem.

Danke Venum :)
Ja ich versuche das jeden Tag. Ich stehe immer auf und gehe zum Spiegel. Früher als Routine heute eher um mit mir selbst zu sprechen. Heute ist ein toller Tag und du darfst etwas essen. Ob es funktioniert sehe ich dann immer wie der Tag verläuft. Aber man startet zumindest gut in den Tag :D

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